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Holzöle: Im Test zeigen sich große Unterschiede

Mittwoch, Januar 18th, 2012

Bei der eigenen Wohnungseinrichtung bevorzugen viele Menschen massives Holz. Die Gemütlichkeit und Wärme, die echte Holzmöbel ausstrahlen, empfinden viele als einladender und wohnlicher. In den letzten Jahren liegen massive Möbel im Landhausstil voll im Trend. Die oft kunstvoll verzierten Möbelstücke geben dem Raum eine rustikale Atmosphäre, die mit modernen Accessoires ergänzt werden kann. Auch als Material für Gartenmöbel ist Holz beliebt. Im Gegensatz zu vielen anderen Materialien benötigen Holzmöbel meist eine regelmäßige Pflege. Gerade Outdoor-Möbel müssen vor Verschleißspuren durch die Witterung geschützt werden. Aber auch Möbel innerhalb des Hauses können durch spezielle Pflege länger wie neu aussehen.

Grob unterscheidet man zwischen Weich- und Hartholzarten. Wie der Name schon sagt, sind Harthölzer wie zum Beispiel Mahagoni, Palisander oder Ebenholz als Baumaterial härter als weiche Hölzer wie Buche, Kiefer oder Birke. Da ihre Oberfläche widerstandsfähiger ist, verschleißen Harthölzer nicht so schnell und brauchen weniger Pflege. Bei weicheren Hölzern ist es sinnvoll, sie alle sechs bis zehn Wochen zu ölen. Da es große Qualitätsunterschiede zwischen den Holzölen gibt, kann man sich vor dem Kauf im Internet über die Produkte informieren. Auf Vergleichsseiten kann man sowohl die Produktinformationen vom Hersteller als auch Erfahrungsberichte von Verbrauchern durchlesen. Beim Test von Holzölen zählen vor allem die Trocknungszeit, das spätere Ergebnis und seine Beständigkeit.

Wenn man sich vorab informiert, neigt man später weniger dazu, das falsche Produkt zu kaufen. Für den Innen- und Außenbereich eignen sich jeweils unterschiedliche Öle, was man beim Kauf berücksichtigen sollte. Die Öle für den Outdoor-Einsatz verfügen nicht nur über eine bessere Isolierung vor Regen und Nässe, sondern meist auch über einen wirksamen UV-Schutz, um auch vor Schäden durch die Sonne zu schützen. Viele Öle verleihen dem Holz auch einen weichen Glanz oder Schimmer, was die Möbel auch optisch veredeln kann. Außerdem unterscheidet man zwischen farblosem Holzöl und farbigen Varianten. Um besonders dunklen Hölzern ihre ursprüngliche intensive Farbe zurückzugeben, kann man mit Ölen in dunklen Brauntönen arbeiten, die dennoch nicht die Maserung des Holzes überdecken.

Gardinen richtig auswählen

Montag, Oktober 10th, 2011

Man muss kein Innenarchitekt sein, um sich sein Zuhause den eigenen Vorstellungen und dem eigenen Typ entsprechend zu gestalten und einzurichten. Nicht nur praktisch, sondern auch schön muss die Wohnung sein, damit es sich dort leben und wohlfühlen lässt. Daher sind bei der Einrichtung der Wohnung nicht nur die richtigen Möbel sondern auch die passenden Dekorationen entscheidend. Erst die Dekoration verleiht dem Wohnraum eine persönliche Note.

Ein wichtiges Detail sind hier sicherlich die richtigen Gardinen. Sie sind nicht nur äußerst praktisch, um sich vor fremden Blicken zu schützen, sie geben dem Raum einen ganz besonderen individuellen und vor allen Dingen auch austauschbaren Anstrich. Je nach Geschmack, vielleicht auch nach Jahreszeit und Stimmung lässt sich ein Raum durch Gardinen verwandeln. Das geht natürlich nicht, wenn die Gardine der Wahl maßgeschneidert wochenlang auf sich warten lässt.

Möglich wird diese Flexibilität heute erst mit Fertiggardinen für sofortigen Gebrauch. Sie lassen sich in nahezu unendlich vielen verschiedenen Designs – einfarbig oder bunt, bedruckt oder bestickt, lang oder kurz – in verschiedenen Breiten und Längen bequem im Kaufhaus kaufen oder – besonders bequem – im Internet bestellen.

Für das Kinderzimmer gibt es ganz besonders schöne Gardinen zum Beispiel bedruckt mit den Helden aus Filmen und Comics in allerlei bunten Farben. Dabei müssen diese Fertiggardinen gar nicht nur vor einem Fenster hängen; auch als Vorhang vor einem Regal oder als Raumteiler machen sie viel her.

Und auch die Montage ist kinderleicht: Diese Gardinen müssen dann nur noch in die vorgesehenen Laufschienen eingehängt oder auf passende Gardinenstangen aufgezogen werden – und fertig.